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Die Kammersolisten Zürich, bestehend aus hochqualifizierten Musikerinnen und Musikern, haben sich in den 80-er Jahren aus Begeisterung zum gemeinsamen Musizieren unter der Leitung von Arthur H. Lilienthal formiert. Die Spieler sind gleichzeitig Ensemble-Musiker und Solisten. Damit können sie ein breites Spektrum von Kompositionen abdecken. Seit der Gründung können die KammersolistenZürich auf zahlreiche Konzerte im In- und Ausland zurückblicken. Das Repertoire umfasst Werke aller Epochen vom Barock über Klassik, Romantik bis zu zeitgenössischen Werken. Es liegen Einspielungen bei „Gallo“ vor. |
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Arthur H. Lilienthal, Dirigent |
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geboren 1946 in Antwerpen (B), studierte nach seiner Gymnasialzeit an den Königlichen Konservatorien von Gent und Antwerpen. Hauptfächer Violine, Kammermusik und Dirigieren. Nach weiteren Dirigierkursen in Holland und Salzburg schloss er seine Dirigentenausbildung unter der Leitung von Juan Matteuci (Neuseeland) und Prof. Dr. Milan Horvat (Zagreb) ab. Lilienthals Teilnahme an der Dimitri Mitropoulos International Music Competition für Dirigenten in New York war ein weiterer Meilenstein in seiner Karriere. Von 1975 bis 2006 war er Mitglied des Zürcher Kammerorchesters, Stimmführer und regelmässiger Gastdirigent. Als Komponist schrieb Lilienthal Kammermusik, Orchesterwerke, sowie Solokonzerte für verschiedene Instrumente (Violine, Violoncello, Klavier, Cembalo, Oboe, Blockflöte, Orgel). Seit Sommer 2006 ist er freischaffender Musiker und widmet sich vermehrt der Komposition und dem Dirigieren. 1980 gründete er das Kammerorchester «KammerSolisten Zürich». Es sind hochqualifizierte Musikerinnen und Musiker, die zusammen mit ihm in den 80er Jahren aus Begeisterung das Ensemble gründeten. Die Spieler sind gleichzeitig Ensemble - Musiker und Solisten und haben dadurch ein breites Spektrum an musikalischen Werken – vom Barock bis Neuzeit – anzubieten. Seit der Gründung können die «KammerSolistenZürich» auf zahlreiche Konzerte im In- und Ausland zurückblicken. CD Einspielungen des Ensembles sind bei Gallo erschienen. 2008 Gründung der KammerOperSchweiz, die mit der ersten Produktion «Bastien und Bastienne von W. A. Mozart im Januar 2009 Premiere feierte.
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Catriona Bühler absolvierte ihr Lehrdiplom an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Jane Thorner-Mengedoht und Marianne Racine. Es folgte ein Studium am Schweizerischen Opernstudio Biel, wo sie 2009 das Konzertdiplom Oper erlangte. Sie lebt in Zürich und Biel. Neben ihren häufigen Engagements im klassischen Konzertfach von Alter bis Neuer Musik ist sie immer wieder an Projekten im Bereich Jazz, Chanson, freier Improvisation und sonstigem erfrischenden Crossover anzutreffen.
Im Bereich Oper sang sie 2007 die Rolle des Miles in Brittens «Turn of the Screw» an der ZHdK Zürich, weiter trat sie 2008 als Mme de Plaisir in Offenbachs «Mesdames de la Halle» und als Despina in Mozarts «Cosi fan Tutte» am Opernstudio Biel auf. Im Frühjahr 2009 folgte Checca in Pergolesis «Il Flaminio» sowie am Theater Biel/Solothurn in «Amadis», einer Oper von Lully, die Rollen «une suivante» und «une heroine». An den Operettenfestspielen Interlaken ist sie derzeit als Adele in der «Fledermaus» von J. Strauss zu sehen. Catriona Bühler ist Mitglied der schweizer Close Harmony-Formation «The Sam Singers». www.samsingers.ch
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1999–2004 begann er seine musikalische Ausbildung an der Belarussischen Staatlichen Universität für Kultur, Minsk Belarus und erhielt das Chor Artist Diplom. Anschliessend studierte er an der Musikhochschule, Minsk Belarus, Operngesang. 2005–2007 weitere Studien am Konservatorium (Musikhochschule), bei Prof. G. Khanidanjan, St. Petersburg, Russland Seit 2007 studiert er an der Zürcher Hochschule der Künste, Operngesang bei Prof. Jane Thorner-Mengedot.
Solistische Auftritte im Bereich Konzert und Oper 2004 mit dem Gesangsensemble beim Gewerkschaftspalast in Minsk, Belarus. 2006 / 2007 G. Rossini, «Die Reise nach Reims» mit dem Gesangsensemble. S. Prokofjew, «Die Liebe zu den drei Orangen» den Sonderling im Mariinski-Theater, St. Petersburg, Russland Gastspielreise und Auftritte mit dem Mariinski-Theater unter der Musikalischen Leitung von W. A. Gergiew (Regie: A. Maratra) in San Lorenzo de El Escorial, Spanien und dem Kennedy-Zentrum, Washington, USA. Teilnahme am grossen Gedächtnisfest des russischen Dichters A. S. Puschkin im Puschkin-Museum St. Petersburg, Russland F. Hidas, Requiem, in Tiengen Wehr, Deutschland und CD-Aufnahme. 2008 Wohltätigkeitskonzerte russisch orthodoxer Musik zusammen mit dem Jugendchor von Belarus Eparchie. 2009 E. Chabrier, «L`etoile» Siroco im Kulturmarkt, Zürich Weiter wird er im September 09 im Theater Rigiblick, Zürich und im Theater La Fourmi, Luzern, in D. Schostakowitschs «Das Märchen von Popen und seinem Knecht Balda» zu sehen und zu hören sein. |
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Krishan Krone, Regisseur | Schauspieler |
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wurde 1960 in Kiel, Deutschland, geboren. 1962 Umzug nach Paris, 1966 nach Rom, 1970 nach Lima, Perú und 1972 wieder nach Rom und machte 1980 dort sein Abitur. Im selben Jahr Aufbruch nach Berlin. Dort besuchte er verschiedene Clowns- und Bewegungstheaterkurse, beschäftigte sich aktiv mit dem polnischen Theater, reiste nach Breslau (Grotowskis Theater Laboratorium), nach Malaysia (Maskentheater) und landete endlich 1982 in der Schweiz, wo er sich in der Mimenschule Ilg in Tanz, Maskenspiel, Comedia dell’Arte, Pantomime, Akrobatik u.a. ausbildete. Im Sommer 1984 tourte er mit dem Strassentheaterstück «Summertime Blues» durch Europa. Im selben Jahr wurde er Ensemblemitglied beim Theater Coprinus und bestimmte die Geschicke dieser Gruppe bis 1994 massgeblich mit. 1990 brachte er mit «Aufzeichnungen eines Verrückten» seine erste Eigenproduktion heraus und zeigte sie in allen grösseren Schweizer Städten. Es folgten zwei Jahre im freien Theater (Gessnerallee, Schauspielhauskeller, Ressort K, Theater Hora u.a.) 1997 bis 1999 war er Ensemblemitglied des «Theater Kanton Zürich». Seit 1999 ist er wieder im freien Theater der Schweiz tätig. 2001 war er Mitgründer der Lucky Artist Company. Krishan Krone lebt in Zürich und arbeitet ausserdem als Sprecher in Dokumentarfilmen und Hörspielen, macht Lesungen, eigene Soloproduktionen und spielt in verschiedenen Fernseh-, Kino- und Kurzfilmen. Seit 2007 arbeitet er auch vermehrt als Regisseur (Handtaschenmonolog von Lea Gottheil; Mama Fussball von Ferruccio Cainero u.a.)
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Caroline Benz, 19.10.1974, aufgewachsen in Benglen (Zürich), Diplom Damenschneiderin 1999, danach tätig als Assistentin für Kostüm und Bühne in der Freien Szene Zürich. Im Sommer 2001 übernimmt Sie die Leitung des Kostümfundus und der Schneiderei im Theater an der Sihl. Von 2003 bis 2006 verbringt sie viel Zeit in den Schweizer Bergen und im Ausland. Dazwischen 2004 anfertigen der Kostüme für den Weimarer Tell (Rütli) und für das Theater Hora. Seit 2006 arbeitet Sie selbstständig als Schneiderin und Kostümbildnerin im eigenen Atelier und macht Kostüme hauptsächlich für das Theater Hora.
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Ernst Spycher ist seit fast 40 Jahren selbstständiger Fotograf Früher war er vor allem im Bereich Mode tätig. In letzter Zeit konnte er sich das Gebiet Reportage ausbauen (NZZ Zeitbilder). Ebenfalls in Hanoi fotograierte er Ruedi Straub's Inszenierung «Besuch der alten Dame». Alles in allem gibt es zahlreiche Veröffentlichungen in verschiedensten Publikationen der Presse und der Mode. Weitere Informationen und Bilder sind auf seiner Website zu finden: www.spycher-photo.ch
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Edith Eicher, Tourneeorganisation | Projektleitung |
In Zug und Zürich aufgewachsen. Kaufmännische Ausbildung als Musikalienhändlerin. Sekretariat des Zürcher Kammerochesters. Anschliessend Pädagogische Ausbildung. Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ausbildung im Klavier-, Querflötenspiel. Gesangsausbildung bei Dennis Hall, Bern. Meisterkurse Gesang bei Antonio Tonnini, Nicolai Giusti (Mailand) und Norman Kelley (Boston). Weitere Gesangsstudien bei Liliana Nichiteanu, Zürich. Gründung eines Gesangsquartetts. Mitwirkung im Opernhaus und Schauspielhaus. Orchestererfahrung und Kammermusiktätigkeit. Seit 1999 eigenes Kulturvermittlungsbüro, d.h. Produktionsleitung und Organisation von Konzerten und Theateraufführungen sowie Vermittlung an Veranstalter. Organisation von Veranstaltungen verschiedener Künstler.
Wichtige Projekte und Tourneeorganisationen: «Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran» von Eric-Emanuel Schmid mit Krishan Krone (45 Vorstellungen). «Der Kontrabass» von Patrick Süskind mit zusätzlich 100 Vorstellungen im In- und Ausland (Stand 600). Management der Deutschlandtournee des «Chamber Orchestra of London» in 10 Städten (1998). «Enigma» von Eric-Emmanuel Schmitt mit über 60 Vorstellungen im In- und Ausland(1999);
Konzertmanagement für die Freitagsakademie (2000). Tourneemanagement von 10 Konzerten für Arte Vocale und Symphonia Amadei Mozart (2001/02). «Besuch bei Mr. Green» von Jeff Baron mit über 50 Vorstellungen im In- und Ausland. (2001) Produktions- und Tourneemanagement von «Ein Glas Wasser bitte», Wasserprogramm des Züricher Orchesters KUR und BAD anlässlich des UNO-Jahres des Süsswassers 2003. |
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